Castrum Siamesiae – exotisch wie sein Land
Klein aber fein: Ein Reych am Rande Asiens, das seit über 49 Lenze den schlaraffischen Gedanken in Thailand lebendig hält.
Ein Reych der besonderen Art
Die Schlaraffia Castrum Siamesiae ist ein Reych mit stetig wechselnden Sassen: Firmenvertreter, Botschaftsangehörige, Fahrende, die nur für kurze Zeit in Thailand verweilen – aber auch Schlaraffen, die schon viele Jahre hier leben. Weit entfernt vom Zentrum des Uhuversums hält sich der schlaraffische Gedanke in Bangkok beharrlich.
Befruchtet wird das Spiel immer wieder durch zahlreiche Einritte aus fernen Gauen. Glücklicherweise liegt unser Reych am Wegesrand einer Reise nach Asien und Australien – viele Schlaraffen machen hier Halt und nutzen die Zwischenstation zum Einritt in unsere Sawasdeeburg.
Trotz vieler Höhen und Tiefen, trotz Ahallaritte und profaner Fluktuationen hat sich unser Reych immer wieder schnell regeneriert und erneuert.
Meilensteine
Gründung als Colonie
Ritter Nomadicus und Ritter Gishi gründen mit DSR Bon-Jur die Colonie am Menam. Die altehrwürdige Berolina übernimmt die Mutterschaft.
Stiftungsfest & Sanktion
Glanzvolles Stiftungsfest mit rund 100 Recken aus dem Uhuversum. Ein Jahr später folgt die Sanktionsfeyer zum Reych mit über 100 Teilnehmern.
Schlachtenruhm
Als kleiner David schlägt das Castrum Siamesiae nach langem Anritt die übermächtige Elberfeldensis auf Schloss Heimbach in der Eifel.
Quellreych XIII
Beitritt zum Bund der Quellreyche. Seitdem wird bei jeder Sippung der Quellreych-Ausrittpass abgestempelt.
🍺 Quellreych XIII
Seit a.U. 163 sind wir stolzes Quellreych. Für Einreiter wird es doppelt interessant – wir stempeln den Quellreych-Ausrittpass bei jeder Sippung ab. Und für fleißige Einreiter winken Quellahnen, -tropfen und wohlklingende Titel!